5 Fragen, die mir Anfängerinnen am häufigsten stellen (und meine ehrlichen Antworten)

5 Fragen, die mir Anfängerinnen am häufigsten stellen (und meine ehrlichen Antworten)

Seit ich anderen Müttern zeige, wie sie mit Pinterest starten, bekomme ich immer wieder dieselben Fragen gestellt. Das ist auch kein Wunder – die meisten davon hatte ich selbst, bevor ich meine ersten Pins veröffentlicht habe. Hier beantworte ich dir die fünf häufigsten davon, ganz ehrlich und ohne Beschönigung.

„Funktioniert das auch, wenn ich Pinterest noch nie genutzt habe?“

Ja. Ehrlich gesagt ist das sogar der Normalfall bei den meisten, mit denen ich arbeite. Du brauchst keine Vorerfahrung, keinen bestehenden Account und kein Vorwissen über Keywords oder Pinnwände. Der wichtigste Unterschied zu Instagram oder TikTok ist ohnehin, dass Pinterest eine Suchmaschine ist – dieses Prinzip lässt sich in wenigen Minuten verstehen, egal ob du vorher schon dabei warst oder komplett bei null startest.

„Wie viel Budget brauche ich eigentlich?“

Weniger, als du vielleicht denkst. Ein Pinterest-Business-Account ist kostenlos. Für die Pins selbst reicht die kostenlose Version von Canva völlig aus. Du brauchst kein teures Programm, keine bezahlte Software und auch keine Werbeanzeigen, um zu starten. Die einzige Investition, die wirklich zählt, ist deine Zeit – und die hältst du überschaubar, wenn du strukturiert vorgehst statt wild drauflos zu probieren.

„Wann sehe ich denn erste Ergebnisse?“

Das ist vermutlich die Frage, bei der Ehrlichkeit am wichtigsten ist. Erste sichtbare Besucherzahlen zeigen sich meist nach einigen Wochen konstanter Arbeit – bei mir persönlich waren es erste spürbare Ergebnisse nach etwa 30 Tagen. Was du aber sofort siehst: deinen ersten veröffentlichten Pin, direkt an deinem ersten Tag. Der Rest braucht etwas Geduld. Genau hier steigen viele leider zu früh aus – kurz bevor es eigentlich losgeht.

„Ich habe wirklich kaum Zeit – lohnt sich das für mich überhaupt?“

Gerade für dich lohnt sich Pinterest besonders. Der große Unterschied zu Social Media: Du musst nicht täglich aktiv sein, damit deine Inhalte gefunden werden. Ein einmal veröffentlichter Pin kann dir noch Monate später neue Besucherinnen bringen – auch wenn du gerade mit deinen Kindern spielst oder einfach mal offline bist. Das ist ja genau der Grund, warum ich mich überhaupt für Pinterest entschieden habe: Ich wollte kein System, das von meiner täglichen Verfügbarkeit abhängt.

„Was, wenn ich nicht kreativ oder technisch bin?“

Diese Sorge höre ich fast am häufigsten – und sie ist fast nie berechtigt. Du brauchst weder Design-Talent noch technisches Know-how. Fertige Vorlagen in Canva übernehmen den gestalterischen Teil, und die Einrichtung deines Accounts läuft in wenigen, klar nachvollziehbaren Schritten ab. Die meisten, die „nicht technisch“ zu sein glauben, haben am Ende genau dieselben Ergebnisse wie alle anderen auch.

Zusammengefasst

Die meisten Sorgen, die Anfängerinnen mitbringen, entpuppen sich bei näherem Hinsehen als unbegründet. Was wirklich zählt, ist ein klarer erster Schritt – und die Bereitschaft, mit dem ersten, nicht perfekten Pin anzufangen.

Falls du dir eine Schritt-für-Schritt-Begleitung für genau diesen ersten Schritt wünschst, zeige ich dir in meinem Workbook Pin für Pin zum Nebeneinkommen genau, wie du innerhalb eines Tages startklar bist – von deinem Account bis zu deinem ersten veröffentlichten Pin.

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