Über mich

Hi, ich bin Yvonne.

Ich habe im Büro gearbeitet – im Officemanagement und Veranstaltungsbereich, geregelte Zeiten, sicheres Gehalt.

Früh aufstehen. Pendeln. Acht Stunden im Büro, während meine Kinder woanders betreut wurden. Ich habe es gemacht, weil es sich „normal“ angefühlt hat. Weil man das eben so macht.

Das Problem: Wenn ich krank war, meine Kinder krank waren oder einfach ein Tag zu viel wurde – ich hatte keinen Spielraum. Mein Job hat sich nicht um meine Familie gekümmert.

Dieses Gefühl hat mich lange begleitet. Ständig zwischen Job und Familie hin- und hergerissen. Kein Puffer, keine Flexibilität – einfach funktionieren, weil es so vorgesehen war.

Irgendwann habe ich angefangen, mich nach Alternativen umzusehen. Instagram probiert. Andere Plattformen probiert. Immer mehr Zeit investiert, immer mehr Content erstellt – und am Ende war ich wieder erschöpfter als vorher, ohne wirklich etwas aufgebaut zu haben.

Bis ich aufgehört habe, nach der perfekten Social-Media-Strategie zu suchen.

Und stattdessen eine Frage gestellt habe:

Was, wenn ich nicht mehr täglich posten müsste, um online sichtbar zu sein?

Ich wollte nicht mehr jeden Abend das Handy aufmachen und mir Content für morgen ausdenken. Ich wollte nicht ständig präsent sein müssen, um online etwas aufzubauen. Ich wollte ein System, das für mich arbeitet – auch an den Tagen, an denen ich für meine Familie da bin.

Also habe ich angefangen, Pinterest ernsthaft zu lernen.

Nicht mit einer riesigen Content-Strategie. Nicht mit stundenlangem täglichen Posten. Nicht mit jahrelanger Erfahrung.

Sondern mit einem einzigen, klaren Plan. Meinen ersten Pins. Und dem Willen, es einfach zu tun.

Das Ergebnis? Pins, die weiterarbeiten, während ich Zeit mit meiner Familie verbringe. Sichtbarkeit an Tagen, an denen ich nichts Neues veröffentlicht habe.

Das ist das PIN FÜR PIN ZUM NEBENEINKOMMEN Workbook.

Alles, was ich getestet, gelernt und in ein Schritt-für-Schritt-System verwandelt habe – das auch ohne Vorkenntnisse, ohne großes Budget und ohne tägliche Präsenz funktioniert.

Von „keine Zeit für mich selbst“ zu einem System, das für mich arbeitet, während ich für meine Familie da bin.

Und genau das zeige ich dir jetzt.

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