Business-Account bei Pinterest einrichten: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Business-Account bei Pinterest einrichten: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Du hast dich entschieden, mit Pinterest zu starten – doch schon beim ersten Schritt kommt die Frage auf: Privates Profil oder Business-Account? Und was genau muss ich dabei eigentlich beachten?

Die Antwort ist eindeutig: Für ein Nebeneinkommen führt kein Weg am Business-Account vorbei. Die gute Nachricht: Er ist kostenlos und in wenigen Minuten eingerichtet. In diesem Beitrag zeige ich dir, worauf es ankommt.

Warum ein Business-Account und kein privates Profil?

Ein Business-Account bringt dir mehrere Vorteile, die für dein Nebeneinkommen wichtig sind:

  • Zugriff auf Pinterest-Analytics – Du siehst später genau, welche Pins funktionieren und welche nicht
  • Rich Pins aktivierbar – Diese zeigen automatisch mehr Infos an, etwa deinen Blogtitel
  • Zugang zu Werbeanzeigen-Funktionen – Auch wenn du sie am Anfang nicht nutzt, ist es gut, die Möglichkeit zu haben
  • Professionellerer Auftritt – Wichtig, falls du später mit Marken oder als Affiliate-Partnerin zusammenarbeiten möchtest

Kurz gesagt: Ein Business-Account kostet dich nichts zusätzlich, gibt dir aber deutlich mehr Möglichkeiten.

So richtest du deinen Business-Account ein

  1. Account erstellen oder umwandeln – Gehe auf pinterest.com und erstelle einen neuen Account. Hast du bereits ein privates Profil, kannst du es in den Einstellungen zu einem Business-Konto umwandeln.
  2. Branche auswählen – Wähle die Kategorie, die am besten zu deinem Thema passt, zum Beispiel „Home Decor“ oder „Persönliche Finanzen“.
  3. E-Mail bestätigen – Ein kurzer Klick, und dein Account ist einsatzbereit.

Das war’s schon – mehr braucht es für den ersten Schritt nicht.

Dein Profil als Visitenkarte

Sobald dein Account steht, lohnt sich ein kurzer Blick auf dein Profil. Es entscheidet in Sekunden, ob jemand dir vertraut oder weiterscrollt.

Die wichtigsten Elemente:

Element Worauf es ankommt
Profilbild Ein klares Foto von dir oder ein einfaches Logo
Profilname Name plus kurzer Zusatz mit Keyword
Kurzbeschreibung Wer du bist, wem du hilfst, womit – in 1–2 Sätzen
Website-Link Falls vorhanden, sonst später ergänzbar

Eine einfache Vorlage für deine Kurzbeschreibung:

„Ich helfe [Zielgruppe] dabei, [Ergebnis] zu erreichen – mit einfachen [Methode]-Strategien.“

Die wichtigsten Einstellungen im Überblick

Du musst nicht jede einzelne Einstellungsmöglichkeit durchgehen – nur ein paar Punkte sind wirklich relevant:

  • Sichtbarkeit in Suchmaschinen aktivieren, damit dein Profil auch über Google gefunden werden kann
  • Push-Benachrichtigungen reduzieren, damit Pinterest dich nicht ständig ablenkt
  • Land und Sprache korrekt einstellen, damit du von der richtigen Zielgruppe gefunden wirst

Der letzte Baustein: Pinnwände anlegen

Bevor du deinen ersten Pin veröffentlichst, brauchst du noch ein paar Pinnwände – quasi die Ordner, in denen deine Pins thematisch sortiert werden. Für den Start reichen 5 bis 10 Pinnwände zu den Hauptthemen deiner Nische völlig aus.

Wichtig dabei: Vermeide allzu allgemeine Namen wie „Ideen“. Nutze stattdessen konkrete, suchbare Titel – zum Beispiel statt „Rezepte“ lieber „Schnelle Familienrezepte unter 30 Minuten“.

Und jetzt?

Mit einem eingerichteten Business-Account, einem optimierten Profil und ein paar durchdachten Pinnwänden hast du das Fundament gelegt, auf dem alles Weitere aufbaut. Der nächste Schritt: dein erster Pin.

Wenn du dir dabei nicht alles selbst zusammensuchen möchtest, findest du in meinem Workbook „Pin für Pin zum Nebeneinkommen“ die komplette Anleitung – von der Account-Einrichtung bis zu deinem ersten veröffentlichten Pin, alles an einem Tag umsetzbar.

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