
Viele Frauen starten voller Motivation mit Pinterest – und geben nach ein paar Wochen wieder auf, weil „es einfach nicht funktioniert“. Das Tückische dabei: Meistens liegt es nicht an fehlendem Talent oder zu wenig Zeit, sondern an ein paar typischen Denkfehlern, die sich leicht vermeiden lassen.
In diesem Beitrag zeige ich dir die 5 häufigsten Fehler von Pinterest-Anfängerinnen – damit du von Anfang an richtig startest und deine Zeit nicht verlierst.
Fehler 1: Zu unregelmäßig pinnen
Viele starten mit großem Elan, veröffentlichen zehn Pins an einem Tag – und dann wochenlang nichts mehr. Pinterest belohnt aber Konstanz, nicht sprunghafte Aktivität.
Besser: Lieber ein Pin täglich konsequent als sieben Pins an einem einzigen Sonntag. Falls dir das schwerfällt, hilft Batch-Erstellung: Bereite mehrere Pins an einem Tag in Canva vor, lade sie aber über die Woche verteilt hoch.
Fehler 2: Zu schnell aufgeben
Das ist wahrscheinlich der teuerste Fehler überhaupt. Die meisten Anfängerinnen geben genau dann auf, wenn es eigentlich losgehen würde.
Erste sichtbare Ergebnisse brauchen oft 6 bis 12 Wochen. Das ist völlig normal und kein Zeichen dafür, dass „es bei dir nicht funktioniert“. Pinterest braucht schlicht Zeit, um neue Pins und Profile richtig einzuordnen.
Fehler 3: Keine Keywords in Titel und Beschreibung nutzen
Ein Pin ohne passende Keywords ist wie ein Geschäft ohne Türschild – Pinterest weiß einfach nicht, wem es den Pin zeigen soll.
Besser: Überlege dir vor jedem Pin, wonach deine Zielperson tatsächlich suchen würde, und baue diese Begriffe konkret in Titel und Beschreibung ein. Ohne Keywords werden deine Pins schlechter eingeordnet und deutlich seltener angezeigt.
Fehler 4: Zu viele Themen gleichzeitig bespielen
Wer auf einem Profil wild zwischen Rezepten, Fitness-Tipps und Interior-Design springt, macht es sowohl Pinterest als auch der eigenen Zielgruppe schwer, das Profil einzuordnen.
Besser: Fokussiere dich auf eine klare Nische. Das erleichtert nicht nur Pinterest die Einordnung deiner Inhalte, sondern hilft auch deiner Zielgruppe, schnell zu verstehen, wofür du stehst.
Fehler 5: Nur auf die Anzahl der Pins schauen, nie auf die Ergebnisse
Viele Anfängerinnen konzentrieren sich ausschließlich darauf, möglichst viele Pins zu veröffentlichen – und werfen nie einen Blick in die Analytics.
Besser: Ein regelmäßiger, kurzer Blick in die Pinterest-Statistiken zeigt dir, welche Pins und Themen bei deiner Zielgruppe wirklich ankommen. So kannst du gezielt mehr von dem machen, was funktioniert.
Der eigentliche Kern hinter all diesen Fehlern
Die größte Gefahr ist nicht der „falsche“ Pin – sondern zu früh aufzuhören, bevor Pinterest überhaupt Zeit hatte, zu wirken. Wer diese fünf Fehler kennt und von Anfang an vermeidet, spart sich viele Wochen frustrierenden Ausprobierens.
Wenn du dir einen klaren Fahrplan wünschst, der dir genau zeigt, was in den ersten 30 Tagen zu tun ist – ganz ohne Rätselraten – findest du diesen in meinem Workbook „Pin für Pin zum Nebeneinkommen“. Dort bekommst du nicht nur die Anleitung für deine ersten Pins, sondern auch eine Pin-Checkliste, die dir hilft, diese typischen Fehler von Anfang an zu vermeiden.



