Follower sind nett, aber eine E-Mail-Liste ist Gold wert. Während dir eine Plattform von heute auf morgen die Regeln ändern oder deine Reichweite einschränken kann, gehört dir deine E-Mail-Liste ganz allein. Pinterest ist dabei einer der besten Wege, um überhaupt erst neue Interessentinnen für deine Liste zu gewinnen – und ein gutes Freebie ist der Schlüssel dazu. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du dein erstes Freebie erstellst und über Pinterest sichtbar machst.
Warum eine E-Mail-Liste so wertvoll ist
Eine E-Mail-Liste ist im Grunde eine direkte Verbindung zu Menschen, die sich bereits für dein Thema interessieren. Anders als bei Social-Media-Reichweite, die stark schwanken kann, erreichst du deine Abonnentinnen zuverlässig – egal was sich bei Algorithmen oder Plattform-Regeln gerade ändert. Wer zum Beispiel eigene digitale Produkte verkaufen oder Affiliate-Angebote bewerben möchte, hat mit einer eigenen Liste die deutlich verlässlichere Grundlage als mit reiner Pinterest- oder Instagram-Reichweite.
Wenn du dich fragst, wie all diese Bausteine – Blog, Pinterest und E-Mail-Liste – sinnvoll ineinandergreifen, kann sich ein strukturierter Kurs lohnen, der dich Schritt für Schritt durch den kompletten Aufbau führt. Ich selbst habe dafür seinerzeit den Kurs „Pin dich reich“ von Annika Rojas Gonzales genutzt, der genau dieses Zusammenspiel gut erklärt. (Und mit dem Code DEAL bekommst du derzeit noch 403 EUR Rabatt auf den Kurs!)
Was ein gutes Freebie ausmacht
Ein Freebie ist ein kostenloser Download, den jemand im Austausch für die eigene E-Mail-Adresse erhält – zum Beispiel eine Checkliste, eine kleine Vorlage oder ein kurzer Guide. Damit ein Freebie wirklich funktioniert, sollte es drei Dinge erfüllen:
Es löst ein konkretes Problem. Statt eines allgemeinen Themas funktioniert ein Freebie am besten, wenn es eine ganz spezifische Frage beantwortet, die deine Zielgruppe gerade beschäftigt.
Es ist schnell konsumierbar. Ein einseitiges PDF oder eine kurze Checkliste wird eher heruntergeladen und tatsächlich genutzt als ein 40-seitiges E-Book, für das erst Zeit gefunden werden muss.
Es passt zu deinem späteren Angebot. Im Idealfall führt dein Freebie thematisch zu dem, was du später verkaufen möchtest – sei es ein digitales Produkt, eine Dienstleistung oder Affiliate-Empfehlungen.
Ideen für ein erstes Freebie
Falls dir noch keine passende Idee eingefallen ist, hier ein paar bewährte Formate: eine Checkliste zum Abhaken, eine kleine Vorlage zum Ausfüllen, eine kurze Anleitung in wenigen Schritten oder eine Sammlung nützlicher Ressourcen zu einem bestimmten Thema. Wichtig ist vor allem, dass es zu deiner Nische passt und einen klaren Nutzen bietet.
So bringst du dein Freebie über Pinterest zu den richtigen Menschen
Sobald dein Freebie fertig ist, brauchst du eine Landingpage, auf der Interessentinnen ihre E-Mail-Adresse eintragen können, um es zu erhalten. Genau hierhin lässt sich Pinterest optimal einsetzen: Du erstellst einen oder mehrere Pins, die auf diese Landingpage verlinken. Wichtig dabei ist, dass der Pin klar kommuniziert, welchen Nutzen die Nutzerin durch das Freebie hat – die reine Erwähnung „kostenloser Download“ reicht meist nicht aus, um jemanden wirklich zum Klicken zu bewegen.
Ein gut formulierter Pin-Titel beantwortet die Frage: „Was bekomme ich, wenn ich klicke, und warum brauche ich das?“ Je konkreter du hier wirst, desto eher wird sich jemand für deine Liste eintragen.
Der Vorteil gegenüber einem einmaligen Pin
Während ein normaler Pin, der direkt zu einem Blogartikel führt, oft nur einen einmaligen Besuch bringt, sorgt ein Freebie-Pin für eine dauerhafte Verbindung. Die Person verlässt zwar deine Seite wieder, bleibt aber über die E-Mail-Liste erreichbar – für weitere Inhalte, Angebote oder einfach, um Vertrauen aufzubauen, bevor überhaupt ein Verkauf stattfindet.
Fazit
Ein durchdachtes Freebie in Kombination mit Pinterest als Trafficquelle gehört zu den effektivsten Wegen, um dir eine eigene, verlässliche Reichweite aufzubauen. Statt jedes Mal neu auf Sichtbarkeit zu hoffen, baust du dir mit jeder neuen Anmeldung eine Liste auf, die dir langfristig gehört – unabhängig davon, was sich bei Pinterest, Instagram oder anderen Plattformen sonst noch ändert. Der Anfang erfordert etwas Sorgfalt bei der Themenwahl und Umsetzung, zahlt sich danach aber über Monate und Jahre hinweg aus.
Falls du beim Aufbau deines eigenen Systems lieber an die Hand genommen werden möchtest, statt dir alles selbst zusammenzusuchen, kann sich ein Blick in die „Pinterest Akademie mit KI“ lohnen – meine eigenen Erfahrungen damit habe ich ja bereits in einem separaten Artikel geteilt. Und mit dem Code DEAL bekommst du derzeit noch 403 EUR Rabatt auf den Kurs!
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